Ai no Izumi

Die "Kernzelle", aus der das alte Pfarrhaus der Kreuzkirche entstanden ist, war ein kleines Häuschen in einem Garten in Gotanda, in dem Gertrud Kücklich mit ihrer Tochter Aika übernachtete, wenn sie in Tokyo waren.
Frau Kücklich war unserer Gemeinde eng verbunden, und arbeitete viele Jahre im Vorstand der Gemeinde, zeitweise als dessen Vorsitzende.
Als Missionarin hat sie in Japan tiefe und bleibende Spuren hinterlassen, vor allem durch ihr Lebenswerk "Ai no Izumi" (= Quell der Liebe).
Unsere Gemeinde pflegt den Kontakt mit "Ai no Izumi" u.a. durch Besuche der Konfirmanden dort, sowie regelmässige Kollekten zur Unterstützung dieses Diakoniewerks.

Die neue Kirche in Ai no Izumi, Kazo

 Hannelore Reinert: Lebensbilder - Gertrud Kücklich

 Kücklich-Stiftung in Tokyo (nur auf Japanisch)

 Diakoniewerk Ai no Izumi, Kazo (nur auf Japanisch)


 

Gertrud Kücklich

»KÜCKLICH, Gertrud Elisabeth, * 25. Dez. 1897 in Stuttgart, † 2. Januar 1976 in Tokyo/Japan. Japanmissionarin der Evangelischen Gemeinschaft, seit 1968 vereinigt zur Evangelisch-methodistischen Kirche. Gertrud Kücklich wuchs in einem Elternhaus des Predigers, späteren Superintendenten und schließlich Direktors des zur Evangelischen Gemeinschaft gehörenden Stuttgarter Christlichen Verlagshauses Ernst Reinhold Kücklich d. Ä. (s. d.) und dessen Ehefrau Dorothea geb. Röhm auf. Als Gertrud noch nicht zehn Jahre alt war, verlor sie und ihre drei älteren Geschwister die Mutter. In Berlin besuchte Gertrud Kücklich das Lyzeum. Später erhielt sie im Stuttgarter evangelischen Fröbelseminar ihre Ausbildung als Kindergärtnerin. 1921 konnte sie das Staatsexamen als Oberlehrerin für die Ausbildung von Kindergärtnerinnen ablegen. Die Nähe zur christlichen Gemeinde fand ihren Ausdruck im Chorsingen, der Mitarbeit in der Sonntagsschule und im Jugendkreis. Die Jugendliche wurde geprägt von einer Frömmigkeit, in der Wort und Tat zusammengehörten, missionarisches Engagement ganzheitlich auf den Menschen hinzielte, also sich ganz im Sinne methodistischer Theologie gelebte Frömmigkeit und soziale Tat miteinander verbanden. Im Hause Kücklich zeigte sich schon in der Hauptstadt Berlins, daß die freikirchliche Minderheiten-Situation sich eher mit einem stabilen, selbstbewußten Glauben verband als mit einem Gefühl menschlicher Zweitklassigkeit, wie es im Kaiserreich für Freikirchler noch politische Wirklichkeit war. Selbst in einer Zeit nationalen Überschwangs war für die Evangelische Gemeinschaft die innerkirchliche internationale Verbundenheit ein hilfreiches, wenn auch manchmal schwach wirkendes Korrektiv. Weltweite Mission war in einer freikirchlichen Gemeinde zuerst in der Sonntagsschule, dann in den kirchlichen Zeitschriften und schließlich bei Besuchen von Missionaren, insbesondere im Hause eines Predigers, immer präsent. Kein Wunder, daß schon in der Kindheit in Gertrud Kücklich der Wunsch erwachte, einmal Missionarin zu werden.

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1922 erreichte sie der Ruf, nach Japan zu kommen, um dort eine Kinderarbeit Natalie Berners, die dort seit zehn Jahren im Dienst der Evangelischen Gemeinschaft tätig war, zu übernehmen. Im Herbst 1922 kam Gertrud Kücklich in Japan an und begann in Tokyo sofort das Studium der Sprache, um nach dem Sprachexamen den kirchlichen Kindergarten zu übernehmen. Sie gliederte dieser sozialen Einrichtung bald ein Kindergärtnerinnen-Seminar an und entwickelt in diesem Land mit nur kleinen Minderheitenkirchen ein christliches Zentrum mit Kindergarten, Schulkinderhort, Tagesheim und dem genannten Ausbildungsseminar. Dort wurde nach den Methoden Friedrich Fröbels (s. d.) gearbeitet.
Für ihr Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung wurde ein verheerendes Erdbeben 1923 bedeutsam. Die junge Frau entwickelte hingebungsvoll eine vielseitige soziale Tätigkeit unter den Geschädigten und nahm sich besonders der Ärmsten an. Später hat sie sich um eine Veränderung der Arbeitsbedingungen - besonders der Frauen - gekümmert, die der Würde und der Freiheit des Menschen mehr Raum gaben. Besondere Probleme brachte die Zeit des Weltkriegs. Ab 1937 stand Japan im Krieg mit China, hinzu kamen ab 1941 Amerika und dessen Alliierte. 1944 wurde das Pfarrhaus jener Gemeinde, in der sie tätig war, von amerikanischen Bomben schwer in Mitleidenschaft gezogen. Gertrud Kücklich war Deutsche, stand aber im Dienst einer amerikanischen Missionsgesellschaft, dem seit 1875/1876 von Amerika aus wirkenden Board of Missions of the Evangelical Association (Missionsabteilung in der Evangelischen Gemeinschaft). So fahndete die faschistische "Gestapo" nach ihr, mit dem Ziel, ihr die amerikanische Anstellungsurkunde abzunehmen. Als sie die Aushändigung verweigerte, wurde sie unter Hausarrest gestellt und schließlich - um sie unter Kontrolle zu haben - in der Deutschen Botschaft zu hauswirtschaftlichen Arbeiten herangezogen. Nach dem Ende des Krieges wurden durch die amerikanischen Militärbehörden alle deutschen Missionare ausgewiesen. Gertrud Kücklich, die im Krieg alles verloren hatte, konnte nach Überprüfung durch das zur amerikanischen Besatzung gehörende Counter Intelligence Corps (CIC) jedoch uneingeschränkt weiterarbeiten.

Seniorenheim Ai no Izumi Konfirmanden im Säuglingszimmer des Kinderheims Ai no IzumiAuf den Trümmern des vorherigen diakonisch-pädagogischen Zentrums konnte mit finanzieller Hilfe eines Gemeindeglieds eine Polyklinik erbaut werden. In der besonderen Nachkriegssituation wurden in einem von Gertrud Kücklich behelfsmäßig eingerichteten Kinderheim arme, verlassene und elternlose Kinder, die von der Polizei und Behörden aufgegriffen und zu ihr gebracht wurden, betreut. Aus diesem Neuanfang erwuchs das spätere in der Stadt Kazo entwickelte "Bethesda"-Zentrum, das auf Japanisch Ai no Izumi heißt. Auf dem Gelände dieses diakonischen Zentrums mit einem Heim für Kleinstkinder, einem modernen Kindergarten, einem Tageskinderheim sowie einem Waisenhaus entstand ein japanisches "Bethel", das durch seine hohe Professionalität landesweit einen hervorragenden Ruf gewann. In der Planung war auch an eine Kirche gedacht, die Gertrud Kücklich selber entwarf. Sie wurde ein Symbol für die Verbindung von christlichem Geist und japanischer Kultur. 1958 wurde zu der bisherigen Ausrichtung auf Kinder als weiterer Zweig diakonischer Arbeit die Betreuung von alten Menschen aufgenommen. Das pädagogische Konzept war, nun Alten und Jungen in japanischer Großfamilientradition zu einem fast familiären Zusammenleben zu führen. In dieses Konzept gehörte auch, daß es nicht einfach um eine Betreuung der älteren Menschen ging, sondern daß sie die Möglichkeit zu einer sinnerfüllenden Tätigkeit durch die Zusammenarbeit mit benachbarten Wirtschaftsbetrieben fanden und gleichzeitig einer Ghettoisierung entgegenwirkten. Das wachsende Werk diente 400 Menschen mit 150 Mitarbeitern. In der Kirche Japans war die Missionarin aus Deutschland auch als Evangelistin tätig. Gleichzeitig war sie bemüht, den gesellschaftlichen Status und die Lebenssituation der Frauen zu verbessern. Bereits 1949 hatte der Kronprinz Takamatsu [sic!] das christliche diakonische Zentrum besucht, 1964 folgte die Verleihung des Kaiserlichen Verdienstordens IV. Klasse. Aus den Händen des deutschen Botschafters in Tokyo empfing Gertrud Kücklich das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Wie sehr die Missionarin, die ein ausgezeichnetes Japanisch sprach, in die dortige Gesellschaft integriert war, zeigte die 1970 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Kazo. In ihrem Paß wurde vermerkt, daß sie lebenslang als japanische Bürgerin gelte.

Frauen aus unserer Gemeinde zu Besuch in Kazo, rechts Frau Aika MoritaÜberraschend starb Gertrud Kücklich am 2. Januar 1976 während eines Aufenthaltes in Tokyo an den Folgen eines Schlaganfalls. In 53 an Veränderungen reichen Jahren in Japan hatte die Missionarin aus einer unerschöpflichen Quelle christlicher Liebe geschöpft und weitergegeben. Seit ihrem Dienstbeginn 1922 hatten sich weltweit weitreichende politische, wirtschaftliche und auch missionsstrategische Veränderungen einschließlich einer Wandlung der Missionstheologie ergeben. Durch ihren ständigen und reichen Kontakt mit der Familie in Deutschland, mit den Freunden, mit den Gemeinden der Evangelischen Gemeinschaft und später der Evangelisch-methodistischen Kirche, durch die Rundbriefe und Missionsnachrichten in den Zeitschriften der Kirche hat sie die zwei Kulturen in einer Weise mit ihrem eigenen Leben verbunden, daß sie immer mehr in die japanische Gesellschaft und Kirche integrierte. Dadurch sind ihr viele ökumenische Kontakte in Deutschland und in Japan zugewachsen. Einer ihrer Förderer und Impulsgeber war der christliche Sozialreformer Kagawa Toyohiko (1888-1960)(s. d.), der verschiedentlich auch Deutschland besuchte. Kagawa hatte sich der Armen in den Elendsvierteln von Kobe angenommen, er gründete die erste Gewerkschaft in Japan und unterstützte die Bewegung der Bauern. 1958 nahm die engagierte Missionarin als Vertreterin der Vereinigung Evangelischer Freikirchen in Deutschland an der Weltsonntagsschulkonferenz teil, die in Japan stattfand. Für Gertrud Kücklich waren ihre Deutschlandbesuche, die sie 1954/55, 1961, 1967/68 und 1974/75 machte, immer auch Gelegenheiten, ihre Japan-Erfahrungen im Kontext einer radikal sich verändernden Gesellschaft zu reflektieren. Andererseits war auch der Besuch ihres Bruder Reinhold Kücklich d. J. (s. d.), der 1938 über Japan als Delegierter zur Generalkonferenz seiner Kirche nach Johnstown, Pa./USA, reiste, eine Begegnung in schwierigster Zeit. Reinhold Kücklich, der Japan zur Zeit der dortigen faschistischen Regierung besuchte, verstand seine Reise zuerst als eine Gelegenheit zum Besuch seiner Schwester, war aber auch politisch daran interessiert, Kontakte zu schlagen und dem neuen Deutschland nützlich zu sein. So besuchte er außer seiner Schwester den deutschen Botschafter General Ott. Außerdem war er Teilnehmer einer Tagung der NS-Partei in Japan. Die Evangelische Gemeinschaft und die Methodistenkirche in Japan gehören dem Kyodan an, der unter dem starken Druck des militärischen Faschismus 1941 gebildet wurde, um den kleinen Kirchen Japans eine Überlebens-Chance zu geben, denn das Gesetz verlangte eine Mindestzahl von 50 Gemeinden und 5.000 Kirchengliedern. Allein diese Andeutungen zeigen den schwierigen politischen Horizont auf, der den Kontext des Lebens der integeren Gertrud Kücklich bestimmte. In ihrem über 50jährigen kreativen Einsatz setzte sie soziale Maßstäbe für die Entwicklung der dortigen Gesellschaft, die sich immer mehr zur europäisch-amerikanischen Kultur hin öffnete. Ihre Urne wurde in aller Stille auf dem christlichen Friedhof beigesetzt, der von der Gemeinde durch ihre Initiative erworben worden war. Gertrud Kücklich hat ein durch ihren festen Glauben geprägtes Lebenszeugnis hinterlassen, das sich in dem eindrucksvollen Liebeswerk Ai no Izumi manifestiert.

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Werke: "Aber das ist meine Freude....". Geschautes und Erlebtes in der Japan-Mission, Stuttgart 1925; Reinhold Kücklich in Verbindung mit Gertrud Kücklich, Treues Haushalten. Ein Lebensbild von Reinhold Kücklich d. Ä., Stuttgart o. J. (1933); Vorwort in: Irma Petzold-Heinz, Murasaki, Stuttgart 1955, 7f.; Die christliche Japanerin. In: Gerhard Rosenkranz (Hrsg.), Christus kommt nach Japan, Bad Salzuflen, 1959, 186-193; Beim Kind fängt es an. In: Hedwig Thomä (Hrsg.), Frauen in fernen Ländern. Das Buch der Frauenmission, Wuppertal 1961, 182-189; Vom Aufgang der Sonne.... Bilder einer Reise, Stuttgart 1962; Ein "Bethel" in Japan. In: Hedwig Thomä (Hrsg.), Frauen unterwegs in die Zukunft. Berichte, Erzählungen, Aufgaben aus vielen Ländern, Stuttgart 1968, 240-255; "Was euch ins Ohr gesagt wird, das ruft von den Dächern" (Matth. 10,27). In: "Nehmet einander an...". Eine Deutung der Jahreslosung und der Monatssprüche 1971, Stuttgart 1970, 21-31.

Briefe und Berichte aus und über Japan. In: Evangelischer Botschafter v. 19. 8. 1922, Nr. 33, 260; 18. 8. 1923, Nr. 33, 260; 1. 12. 1923, Nr. 48; 5. 1. 1924 Nr. 1, 5f; 9. 5.1925, Nr. 19, 149; 6. 11. 1927, Nr. 45, 357; 25. 9. 1927, Nr. 39, 310; 8. 7. 1928, Nr. 28, 222; 15. 9. 1929, Nr. 42, 95; 9. 3. 1930, Nr. 11. 78; 16. 3. 1930, Nr. 11, 86f; 30. 12. 1934, Nr. 52, 822; 14. 7. 1935, Nr. 28, 439; 1. 11. 1936, Nr. 44, 688ff; 18. 8. 1937, Nr. 33, 261; 24. 4. 1938, Nr. 17, 243; 29. 5. 1938, Nr. 22, 315; 13. 11. 1938, Nr. 46, 315; 1. 1. 1939, Nr. 1 bis 6. 8. 1939, Nr. 32: Ein Jahreslauf in Japan (Bricht mit Kriegsbeginn ab); 24. 3. 1939, Nr. 17, 243f; 20. 8. 1939, Nr. 34, 460; 4. 5. 1941, Nr. 18, 106; 15. 2. 1948, Nr. 4, 14; 19. 8. 1949, Nr. 10, 57; 11. 3. 1951, Nr. 10, 78; 25. 1. 1953, Nr. 4, 29; 8. 1. 1956, Nr. 2, 14; 16. 9. 1956, Nr. 38, 301f; 18. 8. 1957, Nr. 33, 260; 6. 4. 1958, Nr. 14, 110; Der Missionar vor seiner Heimatkirche: 4. 3. 1962, Nr. 9, 70; 10. 4. 1960, Nr. 15, 119; Botschafter an Christi Statt - Einsatzgebiet und Wirkungskreis des Missionars, 1. 4. 1962, Nr. 13, 102; 27. 9. 1964, Nr. 39, 317; 26. 6. 1968, Nr. 24, 370; Was eine Missionarin Weihnachten erleben möchte. In: Wort und Weg, Nr. 51/52, v. 22. 12. 1974, 809f; Die japanische Familie. In: Wort und Weg, Nr. 31, v. 30.7. 1972, 484f; außerdem: verschiedene Artikel im Evangelischen Missionsfreund: Weihnachten feiern, 1926, Nr. 3, S. 21f u. Unter Fabrikmädchen in Tokyo, 1931, Nr. 6, 42-44. Ferner im Evangelischen Kinderfreund, 1936 u. 1959.

Lit.: Karl Leonhardt, Junge Diakonie im Land der aufgehenden Sonne, Stuttgart 1959; - Reinhold Kücklich, Das moderne Japan und seine Missionierung. In: Evangelisches Allianzblatt 1968, Nr. 1-4; - Reinhold Kücklich, Zum Dienst bereit, Stuttgart 1969, 11ff, 66-71 (Japan-Besuch); - Rolf Italiaander, Partisanen und Profeten. Christen für die Eine Welt, Erlangen 1972, 69-83; - Reinhold Kücklich, Im Dienst der Wahrheit. Lebensbilder zur Jahreslosung: Missionarin Gertrud Kücklich - den Japanern eine Japanerin geworden. In: Allgemeines Deutsches Sonntagsblatt Nr. 37 v. 15. Sept. 1974; - Hiroshi Murakami, 50 Jahre in Japan. Erinnerungen an Gertrud Kücklich. In: Das Wort in der Welt. Organ des Evangelischen Missionswerkes. Neuendettelsau 1976, 3f; - Lydia Meinhardt, Gertrud Elisabeth Kücklich. In: Evangelisch-methodistische Kirche. Ihr Anteil an der Weltmission. Mission 1979 Mappe Gemeindedienst, Neuendettelsau 1979, 3f; - Doremarie Nägele, Leuchtspuren eines Lebens. In: Evangelisch-methodistische Kirche. Ihr Anteil an der Weltmission. Mission 1979 Mappe Gemeindedienst, Neuendettelsau 1979, 3-15; - Elisabeth Vöhringer, Bethesda Japan heute. In: Evangelisch-methodistische Kirche. Ihr Anteil an der Weltmission. Mission 1979 Mappe Gemeindedienst, Neuendettelsau 1979, 17-20; - Karl Zehrer, Evangelische Freikirchen und das "Dritte Reich", Berlin (Ost) 1986, 156ff; - Karl Heinz Voigt, Freikirchen in Deutschland (19. und 20. Jahrhundert), Leipzig 2004, 179f; - Reinhild Bettina Jetter, Gertrud Kücklich. Japan-Missionarin der Evangelischen Gemeinschaft. Ein Beitrag zur interkulturellen Bedeutung christlicher Missionsarbeit. EmK Geschichte - Monographien, Bd. 48, Stuttgart 2002.«

Textquelle: www.bautz.de/bbkl Band XXVII (2007) Spalten 813-820 
Autor: Karl Heinz Voigt; zuletzt geändert am 24.02.2007

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Zuletzt geändert am 24.11.2011