Wiederaufbauhilfe für Iwate

Unsere Projekte wählen wir nach vier Stichwörtern aus: Kirchen, Kinder, Musik und Meer. Wir unterstützen niemals einzelne Personen, da dies nicht mit unserer Satzung zu vereinbaren wäre und wir auch keine Ungleichgewichte und infolge Neid vor Ort auslösen wollen. Bei allen Aktivitäten ist es uns ein Anliegen, möglichst nachhaltig tätig zu werden, also nicht impulsiv mit Geld zu helfen, sondern aus jeder Spende einen langfristigen Kontakt zu entwickeln.



Das Katastrophengebiet Iwate

Themen

Kirchen:
Über Pfr. Ohta und die Diözese Ôu, sowie durch eigene Besuche pflegen wir den Kontakt mit vier Kirchen in Kamaishi, Miyako, Ofunato und Senmaya. Die Arbeit der Diözese haben wir mit einer Geldspende unterstützt.

Kinder:
Dem Kamaishi-Hort haben wir zwei Kleinwagen gespendet, im Osanago-Kindergarten in Otsuchi den Heizungsboiler ersetzt und dem Hikari-Kindergarten in Miyako einen neuen Bus beschafft. Der Midori-Kindergarten in Otsuchi hat einen Kostenzuschuss erhalten und ist Empfänger von gewidmeten Einzelspenden. In Kamaishi und Miyako haben wir eine breite Grippeimpfung finanziert, in Kamaishi Weihnachtsschmuck aus Bremen abgegeben und in Kamaishi und Otsuchi eine Nikolausaktion durchgeführt.

Musik:
Nach Kamaishi und Miyako haben wir den Transport von durch Dritte gespendeten Klavieren übernommen. Im Kamaishi-Hort und der Kirche in Miyako wurden zwei Konzerte veranstaltet, „Orgel & Gesang“ und ein Hawaiikonzert. Die Stadt Kamaishi führt seit 34 Jahren am zweiten Sonntag im Dezember Beethovens Neunte Symphonie auf. Wir haben beim Chor der Mittelschüler eine Ausspracheprobe abgenommen und die Aufführung unterstützt.

Meer:
Wir unterstützen die Arbeit einer NPO aus Yokohama, einer Tauchergruppe, die aus den Fischerbuchten den Schutt birgt, um eine Verschmutzung zu verhindern und die Buchten wieder bewirtschaftbar zu machen.


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Zuletzt geändert am 29.02.2012